Dresden und Hohnstein

Auftakt an der Semperoper in Dresden
Auftakt an der Semperoper in Dresden

Tag 1, Part 1:

Es geht los.
Ein guter Teil der Rallyeteilnehmer trifft sich an der Semperoper in Dresden. Wir sind mit Ms. Winterbottom und Mr. Pommeroy, aber ohne Nicole dabei, und werden gleich von den Dresdener Neusten Nachrichten interviewt.

Es werden Fotos gemacht, Sponsoren begrüßt und Abschied genommen.
Die meisten Rallyeteilnehmer fahren direkt nach Hohnstein, wir in die Werkstatt. Ms. Winterbottom braucht einen neuen Klimakühler, Mr. Pommeroy bekommt seinen Zahnriemen untersucht.

Tag 1, Part 2:
Die Werkstatt.
2 Stunden voller guter Nachrichten.
Mr. Pommeroys Zahnriemen ist in Ordnung, und der Klimakühler von Ms. Winterbottom ist Dank Mike und dem Team von Kfz-Linke innerhalb einer Stunde eingebaut.
Und das Beste: Nicole kommt doch mit auf die Reise und steigt in Stuttgart zu.

Tag 1, Part 3:

Hohnstein, ein kleines Dorf tief im Osten. Nachdem Ms. Winterbottom, unser Mercedes, spontan noch eben einen neuen Klimakühler bekam, kamen wir nach einer dreiviertelstündigen Fahrt hier an. Wir parken mit unseren Autos auf dem kleinen Marktplatz, der von stark alkoholisierten,allen Vorurteilen entsprechenden JWD-Ostdeutschen über Nacht bewacht wird. Sie laden uns sofort zum Bier und Kräuterschnaps ein, wir sind Deutsche, auch wenn wir nicht vom hiesigen Genpool abstammen. Wir erfahren, während wir auf unseren Fahrdienst durch das Naturschutzgebiet warten, in ersten Gesprächen von der ehemaligen Nutzung des Schlosses als KZ und man erklärt uns, wir müssten uns um unsere Autos nicht sorgen, denn die Flüchtlinge seien noch nicht da. Kopfschüttelnd steigen wir danach auf die Ladefläche eines Pritschenwagens und fahren zur Übernachtung auf der Burg.

Das Abenteuer beginnt.